In nur 12 Monaten wurde eine alte Industriehalle, die zum Abriss bestimmt war, in eine stimulierende, energieffiziente, flexible Bürolandschaft aus Holzboxen verwandelt. Circular Hub hat Projektleiter Luc Trottier von Lutz Architectes interviewt
sumami erleichtert mit der Plattform useagain.ch den Austausch von Baumaterialien und ermöglicht dadurch die Transformation zu einer ressourceneffizienten und langlebigen Schweizer Baubranche, erklärt Julia Meyer im Interview mit Circular Hub.
Bei unseren Recherchen lesen und sehen wir viel Innovatives, Kreatives und Spannendes zum Thema Kreislaufwirtschaft. Was uns überzeugt, stellen wir einmal im Monat für Sie zusammen.
In Sachen Klimapolitik läuft es in der EU auf Hochtouren. Teil des Green Deals ist auch der 2020 vorgestellte Aktionsplan Kreislaufwirtschaft. Dieser umfasst auch einige Vorlagen mit Relevanz für das Schweizer Bauwesen, die wir hier vorstellen.
Für mehr Vergleichbarkeit zwischen den Use Cases von zirkulärem Bauen, die wir im Magazin monatlich veröffentlichen, hat Circular Hub einen vierteiligen Fragebogen erstellt. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über unseren Ansatz.
Das Gloria Coworking in Lenzburg ist ein wahres Leuchtturmprojekt: das Gebäude war früher eine Spielzeugfabrik, grosse Teile der Innenausstattung wurden wiederverwendet, ein Trocken-WC spart Wasser, erklärt Architekt Christian Müller im Interview.
Das Schweizer Start-Up UpBoards produziert Kunststoffplatten aus 100% recyceltem Plastikabfall und spart dadurch jährlich rund 3'200 t CO2-Emissionen ein. Circular Hub hat das Team zum zweiten Mal getroffen, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren.
Bei unseren Recherchen lesen und sehen wir viel Innovatives, Kreatives und Spannendes zum Thema Kreislaufwirtschaft. Was uns überzeugt, stellen wir einmal im Monat für Sie zusammen.
Oxara produziert Zusatzmittel für die Herstellung von zementfreien Betonalternativen aus Bauabfällen und Aushubmaterialien, die bis zu 90 Prozent weniger CO2 im Vergleich zu Zement-Beton verbrauchen, erklären die Mitbegründer im Interview.
Gemäss des ersten Schweizer Circularity Gap Reports sind erst 6.9 Prozent der Schweizer Wirtschaft zirkulär. Die Baubranche ist dabei einer der grössten Hebel für mehr Zirkularität.
Ein kürzlich veröffentlichtes Paper von der EPFL, Cirkla und der ETH Zürich identifiziert sechs Handlungsbereiche identifiziert, die zu mehr Wiederverwendung von Baumaterialien führen sollen.
Am 3. März hat der Bundesrat einen Bericht zu sechs Postulaten zum Thema Kreislaufwirtschaft genehmigt - darunter zwei über die Vermeidung von Bauabfällen. Der Bericht legt neun Ansätze für zirkuläres Bauen dar.
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