Unsere Lese- und Hörtipps

Zum Lesen

Wie im Projekt Keisers Kammer in Bern sichtbar wird, lassen sich historische Baumaterialien wie Tannenbohlen, Eisenbeschläge oder Tonplatten mit handwerklichem Know-how und gestalterischem Feingefühl wiederverwenden. Der Beitrag zeigt, wie zirkuläres Bauen auch im kleinen Massstab Wirkung entfalten kann, kulturell wie ökologisch.


Bei der Masterarbeit von Klaus Müller wird gezeigt, wie CO₂-Emissionen als integraler Bestandteil in Projektentscheidungen einbezogen werden können. Dabei werden praxistaugliche Methoden zur Erhebung grauer Emissionen aufgezeigt – insbesondere für Planungs- und Investitionsentscheide.


Der Artikel Eine Bank im Holzbau zeigt, wie beim Neubau der LGT in Vaduz Zirkularität von Anfang an mitgeplant wurde – mit lokalem Eschenholz, Recyclingbeton, rückbaubaren Verbindungen und einem flexibel nutzbaren Gebäude für 90 Jahre.

Foto von Ronak Jain auf Unsplash

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